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Hyggeliger Adventskalender: 24 dänische Weihnachtstraditionen

Dieses Jahr habe ich mich dafür entschieden, hier auf meinem Blog und meinem Instagramprofil einen dänischen Adventskalender zu gestalten. Dieser besteht aus 24 Türchen, hinter denen sich jede Menge schöne & gemütliche dänische Weihnachtstraditionen verbergen. Zum Beispiel Rezepte für dänische Plätzchen, die Tradition der Julenisser oder Bastelideen. Am 20.12. gibt es dann ein Überraschungs-Gewinnspiel! Jeden Tag werde ich diesen Beitrag aktualisieren und das neue Türchen „öffnen“. Ich hoffe ihr seid dabei! 🙂

24. Juleaften – Heiligabend

Heute ist der 24. Dezember und damit Heiligabend. Dieser beginnt in Dänemark um 16 Uhr mit der jährlichen „Disney-Show“, einer Zeichentricksendung mit verschiedenen Disney Charakteren, die jedes Jahr bei DR im Fernsehen läuft. Das gucken sowohl Erwachsene als auch Kinder, und hier werden die ersten Plätzchen und Konfekt gegessen. Manche Familien gehen stattdessen auch in die Kirche zum Weihnachtsgottesdienst.

Abends gibt es dann das Weihnachtsfestmahl, welches ich euch schon im 22. Türchen vorgestellt habe. Hier gibt es dann Schweinebraten oder Ente, mit karamellisierten Kartoffeln, Rotkohl und Bratensoße. Zum Nachtisch gibt es dann das berühmte Dessert „Ris à l’amande“, wo eine Mandel drin versteckt ist. Hier kommt es zum ersten „Wettbewerb“ am Heiligabend, denn wer die Mandel findet, kriegt ein sogenanntes Mandelgeschenk.

Nach dem üppigen Abendessen wird der Weihnachtsbaum angezündet und dann wird um den Baum herumgetanzt. Hier nehmen sich alle Familienmitglieder in die Hand, singen verschiedene Weihnachtslieder und tanzen um den Baum herum, manchmal auch durchs ganze Haus. Im Anschluss gibt es dann die Bescherung, die in jeder Familie anders abläuft. Manche packen alle Geschenke gleichzeitig aus, bei manchen geht es in einer bestimmten Reihenfolge und manche würfeln, wer ein Geschenk öffnen darf.

Dies war das letzte Türchen in meinem dänischen Adventskalender und ich hoffe, du hast etwas Neues über die dänischen Weihnachtstraditionen erfahren. Ich wünsche dir fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage!

23. Lillejuleaften

Weihnachten beginnt bei den Dänen nicht erst an Heiligabend, sondern schon am Abend des 23. Dezembers, dem „Lillejuleaften“ (kleiner Weihnachtsabend). Hier kommt die Familie zusammen, schmückt den Weihnachtsbaum und trifft die letzten Vorbereitungen für Heiligabend, z.B. Geschenke einpacken.

Viele Dänen essen an diesem Abend den dänischen Milchreis „Risengrød“, um aus den Resten davon dann das Dessert für den Heiligabend herzustellen. Der kalte Milchreis eignet sich nämlich perfekt für den leckeren „Ris à l’amande“, der am Heiligabend in so gut wie jedem dänischen Zuhause auf den Tisch kommt. Aber es gibt natürlich auch andere Traditionen für den Lillejuleaften. Hauptsache die Familie kommt zur „Julehygge“ (Weihnachtshygge) zusammen.

22. Weihnachtsessen

Weihnachten rückt immer näher und damit auch das Ende dieses Adventskalenders. Deswegen möchte ich dir heute noch eine wichtige dänische Weihnachtstradition vorstellen: das Weihnachtsessen. Wie du vielleicht im Laufe dieses Adventskalenders festgestellt hast, lieben die Dänen die speziellen Gerichte in der Weihnachtszeit: von Julefrokost, bis hin zu Gløgg und Æbleskiver. Doch heute soll es um das Essen gehen, was es an Heiligabend und den ersten beiden Weihnachtsfeiertagen in den dänischen Familien gibt.

An Heiligabend unterscheidet sich wie bei uns das Weihnachtsessen von Familie zu Familie. Doch es gibt zwei typische Gerichte: Flæskesteg og And (Schweinebraten mit Kruste und Ente). In manchen Haushalten wird beides serviert, aber meistens gibt es eins von beidem. Dazu werden als Beilagen normale und karamellisierte Kartoffeln und Rotkohl serviert, sowie Bratensoße. Bei den Kartoffeln ist das Besondere, dass sie hierzulande karamellisiert werden. Somit entstehen kleine „brunede kartofler“ (braune Kartoffeln), die zum Braten gegessen werden. Außerdem werden in Jütland auch Kartoffelchips zum Weihnachtsessen serviert. Die Dänen lieben halt ihre Kartoffeln 😀

Schweinebraten mit Kruste

Als Dessert gibt es dann natürlich „Ris à l’amande“: Mandelmilchreis verrührt mit Schlagsahne und serviert mit heißen Kirschen. Obwohl der Name sehr französisch klingt, ist dieses Gericht original dänisch und wurde Gerüchten zufolge im 18. Jahrhundert im Hotel d’Angleterre in Kopenhagen erfunden. In dem Nachtisch ist immer eine ganze Mandel versteckt, und wer sie findet, bekommt ein kleines Geschenk (auf dänisch: Mandelgave).

Ris à l’amande

An den ersten beiden Weihnachtsfeiertagen wird dann zum Julefrokost mit der ganzen Familie eingeladen. Was es zum Julefrokost alles zu essen gibt, kannst du in diesem Blogpost nachlesen.

21. Weihnachtslieder

dänische Weihnachtstraditionen

Im heutigen 21. Türchen will ich dir etwas dänische Weihnachtsmusik vorstellen. In Dänemark gibt es wie bei uns die klassischen Weihnachtslieder, die an Heiligabend oder im Gottesdienst häufig gesungen werden. Dazu zählen z.B. „Dejlig er den himmel blå” (Wie schön blau ist der Himmel), „Et barn er født i Betlehem“ (Ein Kind wurde in Betlehem geboren) und „Glade jul, dejlige jul“ (Stille Nacht). Ein weiterer Klassiker ist außerdem „Højt fra træets grønne top(Hoch von der grünen Baumspitze), welches gesungen wird, wenn die Dänen um den Weihnachtsbaum tanzen.

Neben den klassischen Weihnachtsliedern sind auch viele moderne Lieder ein fester Bestandteil der Weihnachtsmusik geworden. Beliebte moderne Weihnachtslieder sind z.B. „På loftet sidder Nissen“ (auf dem Dachboden sitzt der Wichtel), „Jul det cool“ (Weihnachten ist cool), „Jul i Angora“ (Weihnachten in Angora) oder super bekannte Lied „Til julebal i Nisseland“ (Zum Weihnachtsball im Wichtelland). Diese Lieder stammen alle von Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts. Es gibt natürlich noch modernere Weihnachtslieder, die hauptsächlich durch die TV-Julekalender der letzten Jahre bekannt geworden sind. Ein schönes Lied ist z.B. „Lille store verden“, dass der dänische Sänger Rasmus Seebach extra für den Julekalender „Juleønsket“ im Jahr 2015 geschrieben hat.

Falls du noch mehr dänische Weihnachtsmusik hören willst, findest du hier eine gute Playlist auf Spotify!

20. Gewinnspiel

Heute ist schon der 4. Advent! Aus diesem freudigen Grund gibt es heute bei mir etwas zu gewinnen: ein Dänemark-Nasch-Paket. Das Süßigkeiten-Paket enthält die traditionellen dänischen Marcipanbrød von Anthon Berg, Mini Skildpadder von Toms und Skipper’s Lakritzpfeifen von Malaco. Außerdem kannst du dänische Plätzchengewürze gewinnen, um die dänischen Plätzchen detailgetreu nachzubacken 🙂 An dem Gewinnspiel kannst du entweder auf meiner Facebookseite oder meinem Instagramkonto teilnehmen. Die Teilnahmebedingungen findest du hier. Viel Glück – oder wie wir auf Dänisch sagen: Held og lykke!

19. Weihnachtsbaum

Heute geht es um den Weihnachtsbaum; auf dänisch: juletræ. Die Tradition des Weihnachtsbaums in Dänemark kommt ursprünglich aus Deutschland, wo man schon lange vor den Dänen an Weihnachten einen Baum aufgestellt und geschmückt hat. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts wurden die ersten Weihnachtsbäume in Dänemark aufgestellt. Seitdem hat sich der Weihnachtsbaum als feste Tradition in den dänischen Haushalten etabliert.

Geschmückt wird er traditionell mit den dänischen rot-weißen Papierherzen (siehe Türchen Nr. 5), Sternen, Weihnachtskugeln und einer Wimpelkette mit der dänischen Flagge. Auch basteln die Dänen gerne sogenannte „Kræmmerhuse” (kleine Papiertüten), die mit Plätzchen oder Süßigkeiten befüllt und an den Baum gehangen werden.  

Doch der Weihnachtsbaum hat in Dänemark an Heiligabend noch eine viel wichtigere Funktion. Die Dänen tanzen nämlich Hand in Hand um den Weihnachtsbaum und singen dabei Weihnachtslieder. Das ist eine feste Tradition in vielen dänischen Familien und deswegen steht der Baum auch immer in der Mitte des Raumes, damit genug Platz zum Tanzen ist.

18. Brunkager

Was wäre ein dänisches Weihnachten ohne Brunkager? Nicht dasselbe. Die letzten Tage habe ich dir verschiedene typische dänische Plätzchensorten vorgestellt, aber Brunkager sind halt DIE traditionellen dänischen Plätzchen in der Weihnachtszeit. Die dünnen, knusprigen braunen Kekse enthalten fein gehackte Mandeln und schmecken wunderbar weihnachtlich würzig. Brunkager sind nicht ganz so einfach herzustellen wie die anderen dänischen Plätzchen, aber wenn du die nötigen Zutaten und ein bisschen Zeit mitbringt, gelingt dir auch dieses Rezept auf jeden Fall.

17. Pebernødder

Heute will ich dir einen dänischen Weihnachtsklassiker vorstellen: Pebernødder (auf deutsch: Pfeffernüsse). Diese kleinen runden braunen Plätzchen wirken auf den ersten Blick vielleicht nicht so spannend, aber der Geschmack hat es in sich. Und er macht abhängig. Wenn du erstmal angefangen hast, ein paar Pfeffernüsse zu essen, kannst du nicht mehr aufhören. So geht es mir selbst jedes Mal. Pebernødder gibt es schon seit dem 14. Jahrhundert in Dänemark und wurden damals „Peberkager“ genannt – also Pfefferkuchen. Na, dass klingt doch bekannt, oder?

Der Name bedeutet übrigens nicht unbedingt, dass Pebernødder Pfeffer enthalten. Damals wurde der Begriff „at pebre“ (deutsch: etwas pfeffern) nicht unbedingt mit Pfeffer in Verbindung gebracht, sondern eher damit, dass starke Gewürze verwendet werden. Deswegen befinden sich in den Pebernødder auch Gewürze wie Ingwer, Zimt und Kardamom. Falls du die dänischen Pfeffernüsse mal ausprobieren willst, findest du hier mein Rezept dafür.

16. Finskbrød

dänische Weihnachtstraditionen

Hinter dem 16. Türchen verbirgt sich das nächste dänische Plätzchenrezept: Finskbrød. Diese Plätzchen haben doch weder etwas mit Finnland noch mit Brot zu tun. Denn das bedeutet der Name wörtlich übersetzt: finnisches Brot. Wie genau der Name hergeleitet wurde, darüber sind sich die Dänen und die Schweden nicht so einig. Denn beide Länder behaupten, dass Finskbrød bei ihnen erfunden wurde. In Dänemark ist das Finskbrød zum ersten Mal im 19. Jahrhundert in den Backbüchern aufgetaucht. Heutzutage gehört Finskbrød zu den typischen Weihnachtsplätzchen. Zum Rezept gelangst du hier.

15. Jødekager

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Diese Woche ist Plätzchen backen angesagt, und deswegen wird es die nächsten Türchen hier jeden Tag ein Rezept für typisch dänische Plätzchen geben!  Den Anfang machen heute die Jødekager, auf deutsch: jüdische Kuchen. Du fragst dich jetzt sicher, woher der Name kommt. Im 17. Jahrhundert wurden in den jüdischen Bäckereien die meisten Backwerke Jødekager genannt, bis sich irgendwann das Plätzchenrezept mit Zimt-Zucker durchgesetzt hat und heute noch Jødekage heißt. Hier geht es zum Rezept für die jüdischen Plätzchen.

14. Pakkeleg

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Die Dänen lieben es in der Weihnachtszeit auch vermehrt kleine Weihnachtsspiele zu spielen, und eines der bekanntesten Spiele ist wahrscheinlich das Pakkeleg (deutsch: Geschenkespiel), welches bei den alljährlichen Firmajulefrokosten und Weihnachtsfeiern mit der Familie und Freunden gespielt wird.  

Beim Pakkeleg bringt jeder Mitspieler ein oder mehrere kleine Geschenke mit (der Wert wird vorher festgelegt, meistens sind es nicht mehr als 30-50 kr. pro Geschenk). Alle Spieler versammeln sich um einen Tisch, und die Geschenke werden auf einen Haufen in die Mitte gelegt. In der 1. Runde würfelt jeder nacheinander einmal, und wer eine 6 würfelt, darf sich ein Geschenk nehmen und vor sich ablegen. Es wird solange gewürfelt, bis alle Geschenke verteilt sind.

Falls du kein Geschenk abbekommen hast, sei nicht traurig, denn in der zweiten Runde hast du die Chance noch eins zu bekommen. Zuerst wird ein Timer gestellt, meistens auf 10-20 Minuten. Der Erste fängt jetzt an zu würfeln und dann geht es wieder der Reihe nach. Wenn eine 6 gewürfelt wird, darf sich diese Person ein Geschenk von jemand anderem klauen.

Es gibt dann noch verschiedene andere Regeln, wie z.B., wenn eine 1 gewürfelt wird, musst du eins deiner Geschenke an jemand anderen geben. Wenn der Timer klingelt, ist die Zeit um und das Spiel vorbei. Jeder darf jetzt die Geschenke auspacken, die er erobert hat. Meistens gibt es auch jemanden, der gar kein Geschenk abbekommen hat.

Das Lustige an dem Spiel ist, dass die Geschenke meistens super elegant eingepackt sind, und dann z.B. ein Geschirrtuch enthalten. Die größten Geschenke sind auch nicht unbedingt die Besten. Bei dem Spiel geht es auch um Schnelligkeit, da jeder natürlich so oft würfeln möchte wie möglich, bevor die Zeit um ist.

13. Luciatag

dänische Weihnachtstraditionen

Der Luciadag (Lucia-Tag) wird jedes Jahr am 13. Dezember gefeiert und ist eigentlich eine schwedische Tradition, aber wird seit dem Ende der Besetzungszeit auch in Dänemark zelebriert. Am Luciatag werfen sich alle Kinder in weiße Kleidung, und gehen den sogenannten „Lucia-Aufzug“. Bei diesem Aufzug haben sie einen Kranz auf dem Kopf und halten eine Kerze in der Hand und singen das „Lucia-Lied“. Doch woher kommt diese schöne Tradition?

Der Luciatag ist nach der katholischen Heiligen Santa Lucia benannt, deren Namen „Licht“ bedeutet. Lucia war eine junge Christin, die im Jahr 300 in Syrien gelebt hat. Dort war es damals verboten christlich zu sein, weswegen Lucia ständiger Gefahr ausgesetzt war. Nichtsdestotrotz schlich sie sich nachts raus, um den armen Menschen Essen zu bringen. Dabei trug sie einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf, damit sie die Hände frei hatte und trotzdem genug Licht zum Sehen. Nachdem sie sich geweigert hatte mit einem Mann verheiratet zu werden, wurde sie aufgrund ihres christlichen Glaubens vom Kaiser Diocletian hingerichtet.

In Nordeuropa war die Lucia-Nacht am 13. Dezember die längste Nacht des Jahres – nach dem alten Kalender. Deswegen glaubte man damals, dass draußen Trolle und böse Gespenster ihr Unwesen treiben. Die Leute sind daher am Abend und nachts zuhause geblieben. Diese Nacht hieß auch „Lussenatten“ – und wurde eher mit dem Teufel Lucifer in Verbindung gebracht.

Heutzutage wird der Luciatag in Schweden sowie in Dänemark gefeiert. An diesem Tag gibt es die traditionellen „Luciaboller“ (oder auf schwedisch: lussekatter) die mit Safran gebacken werden. Dazu wird Glögg getrunken. Falls du die Luciaboller selbst backen möchtest, findest du hier mein Rezept dazu.

12. Dänischer Julefrokost

dänische Weihnachtstraditionen

Am heutigen Samstag und dem 12. Kalendertürchen will ich dir die dänische Tradition des Julefrokost etwas näherbringen. Der Julefrokost ist sozusagen wie unsere deutsche Weihnachtsfeier – nur anders. Beim Julefrokost versammelst du dich entweder mit deinen Arbeitskollegen oder mit deiner Familie und isst viele verschiedene dänische Weihnachtsgerichte. Dabei wird auch das ein oder andere Weihnachtsbier getrunken. Was es ganz genau mit dem Julefrokost auf sich hat, erfährst du in meinem neuen Blogpost!

11. Weihnachten im Tivoli

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Ein Ausflug in den Freizeitpark Tivoli gehört für viele dänische Familien in Kopenhagen und Umgebung in der Weihnachtszeit dazu. Auch für mich ist es nach 5 Jahren in Kopenhagen zur Tradition geworden, mindestens einmal im Dezember einen ausführlichen Spaziergang durch den Tivoli zu machen, der jedes Jahr an Weihnachten mit Lichterketten und Weihnachtsbäumen besonders schön geschmückt ist. Dieses Jahr herrscht im Tivoli das Motto „Hjerternes Fest“ – das Fest der Herzen. Deswegen wird ein rotes, leuchtendes Herz in den Himmel projiziert, dass man von vielen Standorten aus in Kopenhagen sehen kann.

Dieses Herz steht für die Zusammengehörigkeit und Nächstenliebe, die wir während der Corona Krise gezeigt haben.  Außerdem steht es für die Hoffnung auf die Zeit mit unseren Liebsten nach Corona. Leider gibt es seit dem 9. Dezember in Kopenhagen einen neuen Lockdown, weswegen sich der Tivoli dazu entschlossen hat, für die restliche Saison zu schließen. Das Herz wird jedoch weiterhin in den Himmel leuchten, als Symbol dafür, die Hoffnung in dieser schwierigen Zeit nicht aufzugeben. Ich finde die Idee super schön und hab es zum Glück noch geschafft, einmal durch den Tivoli zu spazieren. Nachfolgend kriegt ihr ein paar Eindrücke:

10. Klatkager

dänische Weihnachtstraditionen

Nachdem du gestern vielleicht die Risengrød gekocht hast, fragst du dich heute bestimmt, was man denn mit den Resten machen kann? Und dazu gibt das heutige Türchen die Antwort: nämlich sogenannte Klatkager. Wie man das auf Deutsch übersetzt, weiß ich leider nicht, aber so frei würde ich sie „Kleckskuchen“ nennen. Allerdings sind es weder Kleckse noch Kuchen, daher ist der Name vielleicht etwas irreführend.

Klatkager sind ganz einfach herzustellen. Alles was du brauchst sind Reste von deiner Risengrød, Mehl, Eier, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Butter oder Öl zum Braten. In einer Schüssel verrührst du die kalte Risengrød mit 2 Eiern, ca. 50 g Mehl, Zucker nach Belieben, sowie Vanillezucker und Zimt. Das Ganze sollte eine homogene, klebrige Masse ergeben. Danach erhitzt du das Öl in einer Pfanne und gibst einen „Klecks“ des Teiges in die Pfanne, sodass die Klatkager ca. die Größe von amerikanischen Pancakes haben (siehe Foto). Diese brätst du dann ein paar Minuten, bis sie von beiden Seiten schön braun sind.

Die Dänen essen die Klatkager traditionell mit Marmelade und Puderzucker, oder mit normalem Zucker. Du kannst aber auch Ahornsirup oder Honig dazu essen. Die Klatkager schmecken am besten warm, aber auch kalt als Nachmittagssnack oder in der Brotdose sind sie lecker. J

9. Risengrød

dänische Weihnachtstraditionen

Im letzten Türchen habe ich dir die Tradition des Julenisse vorgestellt, und wie er mit Risengrød (Milchreis) versorgt wird, damit er dem Menschen keine Streiche spielt. Doch was steckt eigentlich hinter dem dänischen Milchreis, der in der Weihnachtszeit so eine große Rolle spielt? Bei uns ist der Milchreis ja kein typisches Weihnachtsgericht, aber in Dänemark wird die Risengrød in der Weihnachtszeit sehr häufig gegessen.

Die Risengrød wird wie der deutsche Milchreis mit dem speziellen Grødris und Milch zubereitet, dazu eine Prise Salz und das war’s. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts galt Risengrød als Luxus-Mahlzeit, da die meisten Menschen sich keine Milch leisten konnten. Daher gab es in den ärmeren Haushalten Risengrød mit Wasser anstatt Milch, und in den reicheren Haushalten wurde die Risengrød mit Milch zubereitet.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Milch mehr zugänglich für alle, und daher wurde die Risengrød plötzlich in allen Haushalten an Weihnachten serviert. Deswegen musste sich die Oberklasse etwas Neues einfallen lassen, um nicht das Gleiche wie die Mittelklasse zu essen. So entstand das klassische dänische Dessert „Ris à l’amande“ (Mandelreis). Ris à l’amande besteht grundsätzlich aus kalter Risengrød, gemischt mit Schlagsahne und gehackten Mandeln. Diese Zutaten konnten sich wieder nur die reicheren Leute leisten, sodass an Weihnachten zukünftig nur noch Ris à l’amande serviert wurde.

Heutzutage gilt die Risengrød als einfaches, schnelles Familiengericht, dass hauptsächlich in der Weihnachtszeit aber auch in den anderen Wintermonaten gegessen wird. Außerdem ist es Tradition einen Teller Risengrød für die Julenisser im Haus hinzustellen. Falls du die dänische Risengrød einmal selbst kochen möchtest, findest du hier mein Rezept dafür. Viel Spaß beim Ausprobieren!

8. Julenisser

Du hast bestimmt schon mal vom sogenannten „Julenisse“ gehört, dem dänischen Weihnachtswichtel. Sie sind in der Weihnachtszeit in allen dänischen Haushalten zu sehen. Die kleinen Wichtel bzw. Kobolde haben typisch einen langen weißen Bart und eine rote Zipfelmütze auf. Aber es gibt sie natürlich auch in anderen Farben und ohne Bart.

Die ersten Weihnachtswichtel kamen in die dänischen Heime zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Julenisser sind sozusagen kleine Helfer des Weihnachtsmannes und helfen in der Adventszeit bei den Weihnachtsvorbereitungen. Julenisser sind eigentlich lieb, aber wenn sie nicht ordentlich behandelt werden, können sie den Menschen auch Streiche spielen. Deswegen muss man den Julenisser eine Portion Risengrød (Milchreis) und ein Glas Milch hinstellen, damit die Wichtel am an Weihnachten keine Streiche spielen.

Mittlerweile gibt es die Julenisser in allen Formen und Farben von berühmten dänischen Designern zu kaufen, und in der Weihnachtszeit schmücken sie nicht nur die dänischen Haushalte, sondern auch Cafés, Geschäfte und andere öffentliche Einrichtungen. Im Tivoli sind in der Weihnachtszeit auch viele Julenisser zu finden. Wenn du dir also etwas typisch Dänisches zu Weihnachten nach Deutschland holen möchtest, wäre die Anschaffung eines Julenisse durchaus sinnvoll. 🙂

7. Honninghjerter

Honningkager (Lebkuchen), und mehr spezifisch Honninghjerter (Lebkuchenherzen) zählen zu den dänischen Weihnachtstraditionen, die die Weihnachtszeit hier in Dänemark prägen. Honningkagehjerter sind im Prinzip Lebkuchenherzen, wie wir sie in Deutschland auch kennen, aber sie schmecken doch anders. Die Honninghjerter werden in der Weihnachtszeit in allen Bäckereien verkauft und mit einem Weihnachtssticker verziert – typisch mit einem Bild vom Weihnachtsmann. Oder sie werden mit „God Jul“ oder „Glædelig Jul” beschriftet.

Das Backen von Honningkage (Lebkuchen) ist eine alte Tradition aus dem 18. Jahrhundert, wo die ersten Honningkager in einer Bäckerei in Sønderjylland hergestellt wurden. In Christiansfeld werden seitdem jedes Jahr große Mengen an Honningkager gebacken und im ganzen Land verkauft. Seitdem heißt die Stadt Christiansfeld auch „Honningkageby“ – Lebkuchenstadt. Damals waren Honninghjerter so populär, da sie so lange haltbar waren.

Also wenn du in der Weihnachtszeit mal in Dänemark bist, probier doch mal ein dänisches Honninghjerte vom Bäcker 🙂 Und falls du Honninghjerter einmal selbst backen möchtest, findest du hier ein Rezept (leider auf Dänisch) https://www.valdemarsro.dk/honninghjerter/.

6. Türchen: Adventsgaver

Wie verbringen die Dänen eigentlich die Adventssonntage? Welche Bedeutung hat der Advent in der Zeit bis Weihnachten? Eine ziemlich große, das ist schon mal sicher. Genau wie in Deutschland wird der Adventssonntag dazu genutzt, die nächste Kerze auf dem Adventskranz anzuzünden. Diese Tradition ist jedoch erst relativ spät in Dänemark etabliert wurden. Die ersten Adventskränze kamen nach dem Krieg 1864 von Deutschland nach Sønderjylland, wo die Tradition nach der Wiedervereinigung 1920 fortgesetzt wurde. Doch es dauerte bis zum zweiten Weltkrieg, bis sich der Adventskranz in den dänischen Haushalten im Rest des Landes einen festen Platz verschaffen konnte. 

Eine noch modernere Tradition ist die des Adventsgave (= Adventsgeschenk). Hier überreicht man seinen Liebsten an jedem der 4 Adventssonntage ein kleines Geschenk. Dies nennen die Dänen dann „Adventskalender“ – wie bei uns der normale Adventskalender mit 24 Türchen heißt. Der Name bezieht sich eben auf die 4 Adventssonntage, und der Kalender ist ein Supplement zu dem normalen „Julekalender“. Diese Tradition gibt es erst seit 10-15 Jahren, und wird daher nicht in allen dänischen Haushalten zelebriert.

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie dieser Kalender in der Praxis aussieht. Meine dänische Mitbewohnerin hatte so einen Kalender von ihrer Mutter zur Adventszeit bekommen. Das war einfach ein großer Weihnachtsstrumpf mit 4 kleinen verpackten Geschenken drin. An jedem Adventssonntag hat sie dann ein Päckchen aus dem Strumpf gezogen und geöffnet. Ich finde die Idee an sich sehr schön, obwohl sie dazu beiträgt das Weihnachten noch mehr kommerzialisiert wird.

5. Türchen: Julehjerter

dänische Weihnachtstraditionen

Julehjerter sind eine dänische Weihnachtsbaumdekoration, die auch original von den Dänen erfunden wurde. Im Gegensatz zu den meisten anderen dänischen Weihnachtstraditionen, kommt diese hier wirklich aus Dänemark. Obwohl die Norweger behaupten, die Julehjerter als erstes gebastelt zu haben, stammte die Anleitung dazu damals aus einer dänischen Zeitschrift.

Ein Julehjerte (deutsch: Weihnachtsherz) ist ein Herz zum Aufhängen, bestehend aus 2 Streifen Glanzpapier, typisch in den dänischen Nationalfarben rot und weiß. Diese Herzen werden in der Weihnachtszeit gebastelt und dann an den Weihnachtsbaum gehängt, oder ins Fenster als Dekoration. Sogar Hans Christian Andersen hat Mitte des 19. Jahrhunderts schon Julehjerter geflochten und verschenkt. Diese sind sogar noch erhalten und können heute im H.C. Andersen Haus in Odense bestaunt werden.

Wenn du selbst mal ein Julehjerte basteln willst, findest du in diesem Video eine detaillierte Anleitung. Bei Søstrene Grene kannst du die dazugehörigen Bastelmaterialien finden. Falls dir Basteln zu anstrengend ist, kannst du dir so wie ich auch ein Poster mit den Weihnachtsherzen aufhängen. Das verbreitet auch dänische Weihnachtsstimmung.

4. Türchen: Gløgg

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Gestern habe ich euch die leckeren Æbleskiver vorgestellt, und was passt besser dazu als das ultimative Weihnachtsgetränk Gløgg?! Der Gløgg ist sozusagen das dänische Pendant zum deutschen Glühwein und besteht aus Rotwein gemischt mit Rum, aufgepeppt mit den typischen Weihnachtsgewürzen: Nelke, Zimt, Kardamom, Anis, Ingwer usw.

Ich dachte bisher immer, dass der Gløgg einen dänischen Ursprung hat, aber da hat Google mich eines Besseren belehrt. Er kommt nämlich aus Schweden – und teilweise auch aus Deutschland. Das der Glühwein eine lange Tradition in Deutschland hat weißt du vielleicht bereits.

Nach Dänemark kam der Gløgg jedoch erst so richtig im 20. Jahrhundert, nämlich nach dem 2. Weltkrieg. In dieser Zeit schwappten einige Weihnachtstraditionen aus Schweden rüber nach Dänemark, z.B. auch die der Lucia (Türchen Nummer 12). Dänische Star-Bartender haben angefangen, ihre eigenen Gløgg-Rezepte zu entwickeln. Eins der bekanntesten stammt aus der Hviid Vinstue in Kopenhagen, wo seit 1954 der traditionelle Gløgg serviert wird.

Gløgg gibt es zur Weihnachtszeit überall zu kaufen, in Cafés, Restaurants, auf Weihnachtsmärkten und im Supermarkt. Für die kochfreudigen unter uns besteht natürlich die Möglichkeit, Gløgg selbst herzustellen. Hier findet ihr ein deutsches Rezept für den skandinavischen Glühwein.  

3. Türchen: Æbleskiver

dänische Weihnachtstraditionen

Heute will ich dir die traditionellen dänischen Æbleskiver vorstellen. Hm, bei dem Gedanken an Æbleskiver läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen. Ganz frei übersetzt würden sie auf Deutsch „Apfelscheiben“ heißen. Der Name ist insofern verwirrend, da die heutigen Æbleskiver weder Äpfel enthalten noch in Scheiben geformt sind.

Æbleskiver sind kleine Pfannkuchenteigartige süße Bällchen, die traditionell mit Puderzucker und Marmelade verzehrt werden. Die Teigbällchen werden in einer Pfanne mit kreisrunden Vertiefungen gebraten. Der Teig besteht typisch aus Mehl, Milch, Eiern, Zucker und Hefe.

Doch woher kommt der Name „Æbleskiver“ denn dann? Die Tradition der Æbleskiver beginnt schon im 17. Jahrhundert, wo kleine Apfelscheiben mit dem Teig umwickelt und in einer Pfanne gebraten wurden. Daher also der Name: Æbleskiver. Bereits im 18. Jahrhundert hatten sich die Æbleskiver als Delikatesse im ganzen Land verbreitet.

Im 19. Jahrhundert wurden die Æbleskiver dann modernisiert. Von da an wurden sie ohne Apfelscheiben gebacken, und anstatt nur mit Zucker auch mit Marmelade serviert. Der Name wurde trotzdem beibehalten, mit Hinblick auf die ursprüngliche Tradition.

Natürlich werden Æbleskiver in verschiedenen Teilen Dänemarks anders zubereitet/serviert. In Sønderjylland zum Beispiel, werden die kleinen Kugeln mit Pflaumenmus gefüllt, sodass sie ein bisschen den „Berlinern“ (Pfannkuchen) ähneln. Auf Fyn isst man Æbleskiver traditionell nur mit Zucker. Æbleskiver werden traditionell zur Weihnachtszeit gegessen, wo sie oft mit heißer Schokolade oder Glühwein serviert werden. Hier findet ihr ein Rezept auf deutsch. 🙂

2. Türchen: Julekalender

dänische Weihnachtstraditionen

Am heutigen 2. Dezember will ich euch die dänische Tradition des „Julekalender“ vorstellen. Der Julekalender heißt direkt übersetzt „Weihnachtskalender“ und würde bei uns ganz einfach Adventskalender heißen. In Dänemark hat der „Julekalender“ mehrere Bedeutungen, daher kommt es manchmal zu Verwirrungen, wenn von dem „Julekalender“ die Rede ist. Ich versuche dir nachfolgend mal die verschiedenen Bedeutungen näherzubringen.

Julekalender

Unter dem „normalen“ Julekalender versteht man einen Kalender mit 24 Türchen, gefüllt mit Schokolade, Süßigkeiten oder anderem Kleinkram. Mittlerweile gibt es diese Kalender in allen Branchen – gefüllt mit Kosmetik, Spielzeug, Tee, Kaffee und sogar Bier.

Pakkekalender

Der Pakkekalender ist ein meistens selbstgebastelter Kalender mit 24 kleinen „Päckchen“ (dänisch: pakker), die gefüllt mit kleinen Spielsachen, Kosmetik oder Süßigkeiten sind. Das Wort Pakkekalender wird auch für normale Adventskalender genutzt, insofern dieser aus 24 Päckchen besteht.

TV-Julekalender

In Dänemark gibt es den traditionellen „Julekalender“ auch im Fernsehen. Hier wird jeden Abend vom 1.-24. Dezember eine Episode des Julekalenders im Fernsehen ausgestrahlt. Diese Tradition im dänischen Fernsehen gibt es seit 1962, wo der dänisch TV-Kanal DR zum allerersten Mal einen Julekalender („Historier fra hele verden“) gezeigt hat. Der Julekalender von DR greift jedes Jahr ein gesellschaftskritisches Thema auf, und bringt es kindgerecht rüber. Es gibt auch erwachsene TV-Julekalender, die sich dann mit noch ernsteren Themen beschäftigen. Auf mehreren Kanälen werden Julekalender gezeigt – oftmals alte Klassiker von vergangenen Jahren. DR und TV2 zeigen meistens einen neuen Julekalender. Somit hat man im Dezember immer die Qual der Wahl – schaut man 24 Tage lang einen alten, klassischen Julekalender oder traut man sich an den neuen heran?

Dieses Jahr zeigt DR den neuen Julekalender „Julefeber“ (Weihnachtsfieber), wo es um eine Familie geht die vorrübergehend ins königliche Theater (det kongelige Teater) einzieht und dort jede Menge erlebt. Hier könnt ihr den Trailer sehen und in der DR Mediathek steht jeden Tag die neue Episode online zur Verfügung.

Hier findet ihr eine Übersicht aller Julekalendere die jemals ausgestrahlt wurden.

1. Türchen: Kalenderlys

dänische Weihnachtstraditionen

Heute ist der 1. Dezember und damit der erste Tag meines virtuellen Adventskalenders über dänische Weihnachtstraditionen. In den meisten dänischen Haushalten wird heute das sogenannte „Kalenderlys“ (auf deutsch: Kalenderlicht) angezündet. Das Kalenderlys ist eine lange Kerze, die mit den Zahlen 1-24 bedruckt ist. Beginnend am 1. Dezember, wird die Kerze jeden Tag angezündet und brennt bis zum Datum des darauffolgenden Tages. Wenn die Kerze ganz heruntergebrannt ist, ist es Heiligabend.

Die Tradition des Kalenderlys zählt zu den moderneren Weihnachtstraditionen, die allerdings auf einer sehr alten Tradition basiert: dem Tage-bis-Weihnachten-zählen. Mitten im zweiten Weltkrieg, nämlich 1942, fing die dänische Firma AsP Holmblad an die ersten Kalenderlys zu fabrizieren. Seitdem zählt das Kalenderlys zu den festen Weihnachtstraditionen in jeder dänischen Familie. Die Kerze wird gerne mit kleinen Tannenzweigen und anderen Weihnachtsfiguren geschmückt.

dänische Weihnachtstraditionen

Geschichtliche Hintergründe: Kalenderlys

Mehr Dänemark-Inspiration findest du in meiner Kategorie „Dänemark“.

About Author

Hej! Ich bin Johanna, 24 Jahre alt, gebürtige Berlinerin und vor 4 Jahren nach Dänemark ausgewandert. Ich bin großer Fan von der dänischen Sprache, gutem Essen, Reisen, Gin & Tonic, Frederiksberg, dem Meer, Hygge und natürlich der Farbe Pink. All diese Dinge möchte ich auf meinem Blog mit euch teilen und damit ein bisschen Hygge nach Deutschland bringen.

6 Comments

  • Quirxtner
    1. Dezember 2020 at 20:14

    Ich war als Ferienkind bei Pflegeeltern in Dänemark. Es ging mir soooo gut und seither liebe ich Dänemark und habe sicher 15 oder mehr Urlaube dort verbracht. Ich freue mich auf deine Storys.

    Reply
    • Johanna
      1. Dezember 2020 at 23:59

      Danke für deinen Kommentar! Das klingt super schön. Viel Spaß beim Lesen 😊

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  • […] du mehr über die Tradition des Luciatag erfahren willst, schau doch mal im 13. Türchen meines dänischen Adventskalenders […]

    Reply
  • […] sind schnell & einfach gebacken und schmecken schön weihnachtlich. Wie du vielleicht schon im dänischen Adventskalender nachgelesen hast, wurde bereits im 17. Jahrhundert in den jüdischen Bäckereien die Jødekager […]

    Reply
  • […] dänische Rezepte findest du in meinem dänischen Adventskalender oder in der Kategorie […]

    Reply
  • […] Der Teig lässt sich auch gut einfrieren. Anstatt ihn in Scheiben zu schneiden, kannst du den Teig auch ausrollen und Figuren ausstechen. Weitere Plätzchenrezepte findest du in der Kategorie „Süße Rezepte“ oder in meinem dänischen Adventskalender. […]

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